BFDM – Beratung für den MittelstandMandanten-Login

BFDM · Beratung aus eigener Führungspraxis

Integrierte Unternehmensplanung für den Mittelstand

Unternehmensdaten, operative Annahmen und Projektwirkungen zusammenführen.

Geschäftsführung und begleitende Banken brauchen nachvollziehbare Zahlen. Das BFDM-System verbindet Salden- und Personallisten, die gemeinsam erarbeiteten operativen Annahmen und separat validiert geplante Verbesserungsprojekte zu einer Gesamtplanung.

Illustrative Gesprächsrunde mit Martin Schmidt-Unverfehrt, Führungskräften und Fachleuten
KI-generierte Illustration · keine Aufnahme eines Kundenmandats

Eine Planung, deren Herkunft nachvollziehbar bleibt

Das selbst entwickelte BFDM-Planungssystem auf Excel-Basis baut auf den Daten des Unternehmens auf. Saldenlisten liefern die wirtschaftlichen Werte; Personallisten bilden die Grundlage für die Personalplanung. Die Zuordnung über den Kontenplan verbindet diese Daten mit den Planungsansätzen. Gemeinsam werden die operativen Annahmen erarbeitet und abgestimmt.

Ergebnis, Liquidität und Bilanz gemeinsam betrachten

Eine Entscheidung kann das Ergebnis verbessern und zunächst trotzdem Liquidität benötigen. Deshalb betrachtet das BFDM-System die finanziellen Zusammenhänge im Gesamtunternehmen. Die Planung macht sichtbar, wie sich operative Annahmen auf Ergebnis, Zahlungsfähigkeit und Bilanz auswirken.

Monatlich aktualisieren und Abweichungen besprechen

Neue Saldenlisten aktualisieren die Planung jeden Monat. Die tatsächliche Entwicklung wird mit den geplanten Werten verglichen. Hat sich eine Annahme verändert? Wirkt eine Maßnahme später als erwartet? Muss die Einschätzung für das laufende Jahr angepasst werden?

Plan und tatsächliche Entwicklung im Blick

Illustrativer Monatsvergleich mit frei gewählten Beispieldaten. Die Darstellung erläutert die Arbeitsweise; sie enthält keine Unternehmensdaten.
Illustrativer Monatsvergleich mit frei gewählten Beispieldaten. Die Darstellung erläutert die Arbeitsweise; sie enthält keine Unternehmensdaten.

Verbesserungsprojekte separat einplanen

Erwartete Verbesserungen werden zunächst in einer eigenen Projektplanung erfasst. Monatliche Ersparnisse oder zusätzliche Erträge werden verifiziert; notwendige Aufwendungen und der Beginn der Wirkung werden berücksichtigt. Die validierten Projektwirkungen fließen anschließend über den Kontenplan in die Gesamtplanung ein.

Die Mehrjahresplanung darauf aufbauen

Die Mehrjahresperspektive entsteht aus derselben Datenbasis und den gemeinsam abgestimmten Annahmen. Sie führt die operative Entwicklung und die Wirkungen geplanter Projekte in die Folgejahre fort.

Verständlich im Gespräch und auf Papier

Auswertungen und Grafiken sollen wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich machen. Ebenso wichtig sind übersichtliche, druckbare Berechnungen, die sich im Gespräch erläutern und im Detail nachvollziehen lassen.

Die Mehrjahresperspektive auf derselben Basis

Mehrjahresplanung mit illustrativen Beispieldaten
Frei gewählte Beispieldaten · keine Unternehmensdaten und keine Ergebniszusage.

Lassen Sie uns Ihre Aufgabe besprechen.

Umfang, Ziele und Form der Zusammenarbeit richten sich nach der konkreten Situation Ihres Unternehmens.

Martin Schmidt-Unverfehrt
msu@bfdm.eu · +49 151 108 61654